Hi Kevin, schön, dass Du es einrichten konntest, noch so spät zu mir zu kommen.
Ja, die anderen sind schon im Feierabend, wir sind allein hier in der Praxis.
Das ganze Ärztehaus hier ist freitags um die Uhrzeit meist schon lange dunkel und wie ausgestorben.
Ja, genau, gut beobachtet, nebenan brennt auch noch Licht, die Urologin ist auch noch da, die hat später auch noch zu tun.
Folge mir. Jetzt bitte nicht erschrecken, wir müssen die Untersuchung in unserem Gemeinschafts-OP-Raum durchführen, die Urologin nutzt ihn häufig für Sterilisationen und ja auch manchmal für Kastrationen, bei den Unartigeren.
Ja genau, aber so einer bist du doch nicht, oder?
Also nicht erschrecken wegen der Einrichtung des OPs.
Die Straßen-Schuhe musst du hier schon ausziehen und die Überzieher hier musst du über die Socken ziehen.
Perfekt.
Da drüben geht es weiter. Tata, unser OP-Raum. Hier kann ich Dich eingehend untersuchen, habe das richtige Licht und alles da, was ich brauche.
Der Stuhl da? Der fasziniert dich, oder? Komisch, wir Frauen müssen da regelmäßig drauf und finden es gar nicht so toll, aber euch Männer macht der Stuhl irgendwie immer ziemlich an.
Den braucht wie gesagt die Urologin viel häufiger als ich.
Also wenn ich Untersuchungen im Intimbereich durchführen muss, brauche ich ihn auch.
Ja, mal schauen.
Ja, sagte ich doch gerade, das würde mir die Untersuchung, an deinen delikaten Stellen doch sehr vereinfachen.
Ok, dann wollen wir mal, zieh dich schon mal aus. Jetzt nicht so schüchtern. Vicci sagt mir, dass du sonst gar nicht so zögerlich bist.
Ja klar kenne ich Vicci, ich hab ihr den Tipp mit der Vorsorgeuntersuchung gegeben. Hat sie dir das nicht gesagt, als sie dich hier her geschickt hat?
Also, Vicci, deine Frau sagte mir, dass du dich eigentlich ganz gerne zeigst und man bei Dir sogar richtig was zu sehen bekommt. Sie hat richtig von dir geschwärmt. Wenn ich es nicht anders wüsste, würde ich meinen Sie will dich mit mir verkuppeln.
Nein, alles gut.
Ich bin jetzt auf alle Fälle echt gespannt.
Ach ja, genau, das hat sie auch gesagt: Wenn du nen weißen Kittel siehst, machst du zu und es geht gar nichts mehr. Ich glaube ich ziehe den mal aus.
Besser so?
Ok, na siehst du, geht doch.
Leg die Jacke da auf den Stuhl. Nein, nicht den, auf den anderen da drüben. Ich glaub diesen Stuhl hier baue ich mit in die Untersuchung ein. Du scheinst ja irgendwie geil darauf zu sein, mal auf ihm zu sitzen.
Olala, was sehe ich denn da? Du bist aber öfters im Fitnessstudio.
Doch, das sieht man.
Dann untersuche ich dich jetzt mal, lass mal schauen.
Arme und Hände sind in Ordnung, alles topp.
Weiter, T-Shirt aus! Ja, da zur Jacke.
Wow, sie hat Recht, du bist echt lecker anzuschauen.
Wahnsinn.
Lass mich mal weiter machen mit der Untersuchung.
Wow, das fühlt sich geil an.
Du bist echt ein Hingucker. Im Fitness-Studio drehen sich die Mädels doch nach dir um, oder?
Ja, findest du? Ich bin auch lecker anzuschauen? Dabei siehst du doch noch gar nicht so viel von mir.
Ja, meinst du? Ich soll mich auch etwas ausziehen?
Das dürfen wir Deiner Frau aber nicht erzählen.
Ist ja schon gut, ich hab es ja schon aus.
Mhmhm, dir gefällt wohl, was du siehst.
Lass mal fühlen. Olala, die Hose wird ja ganz schön eng.
Zeit, damal etwas Luft zu machen, oder?
Uups, nein, erst mal nur die Hose.
Nein, nein, nein, nur die Hose. Die Unterhose kannst du erst noch mal an lassen.
Ja, seh ich, krieg dich erst mal ein, Geilheit können Männer nicht verstecken, ich weiß. Brauchst du nen Eisbeutel oder geht das so.
Ok, gut, können wir jetzt weiter machen?
Doch, ich muss doch erst mal deine Beine untersuchen.
Ja, zu den anderen Klamotten, die Strümpfe auch, sehr gut.
Wow, was für ein Body, so richtig Mann, maskulin und durchtrainiert, kaum ein Gramm Fett. Also deine Frau ist echt zu beneiden. Schade eigentlich.
Wie? was? echt? Ich habe "Schade eigentlich" gesagt? Echt? Ach ich weiß nicht mehr. Vielleicht, dass es echt schade ist, dass nur deine Frau diesen Körper genießen kann.
Nein, jetzt erst mal weiter mit der Untersuchung. Hier kannst du dich hinsetzen, komm erst einmal hier auf den Hocker. Nein, erstmal auf den Hocker hier, zu dem Stuhl kommen wir später,
vielleicht,
wahrscheinlich.
Sehr gut, und jetzt ein Bein auf den anderen Hocker hier. Wow, weich und doch fest, perfekt, und dann auch noch am ganzen Körper perfekt rasiert.
Wahnsinn.
Nimm mal das Bein runter. Und Beine auseinander!
Uuups, der steht ja immer noch.
Oder schon wieder?
Naja, das kann die Unterhose nicht verbergen.
Wart's ab, da kommen wir gleich noch dran. Jetzt erst mal her mit dem anderen Bein.
Echte Verschwendung.
Wie? Verschwendung? Das hab ich gesagt?
Ja, mhmhm, ich meine, mhmhm, es ist echte Verschwendung, mhmhm, genau, es ist echte Verschwendung, mit so viel Männlichkeit ist deine Frau alleine doch glatt überfordert.
So, so, im Fitnessstudio. So so, da gibt es auch Sanitäts- und Ruheräume, wo du ab und zu mal drin entspannen musst.
Ja klar, wo du entspannter raus gehst, als du rein gegangen bist.
Da weiß sie aber nichts von.
Ja, nee, ist klar.
Echt, das hat sie gesagt? Sie würde dir die Eier abschneiden lassen, wenn sie raus bekommen würde, dass du sie bescheißt. Ok, das nenn ich mal ne Ansage.
Du spielst gerne mit dem Feuer, oder wie?
Och nichts, ich mein ja nur.
Soso, auch ich könnte beim Abbau dieser Überforderung helfen?
Ja klar, das wäre nach deinem Geschmack. Schon klar, das wird ihr nicht erzählt.
Ja, ich muss schon sagen, bei dem Gedanken wird mir schon ein wenig anders.
Ganz schön trockene Luft hier, oder?
Magst du was trinken? Wasser? O-Saft? Der O-Saft ist sogar kalt.
Ok, ich bring dir gleich einen O-Saft mit. Also mit deinen Beinen ist auch alles in Ordnung, keine Auffälligkeiten, zumindest keine, die ich hier notieren muss.
Ach so, meinst du? Na dann, ja, jetzt kannst du sie ausziehen und es dir auf diesem Stuhl da schon mal bequem machen, ich bin gleich zurück. Ich hole uns nur etwas zu trinken.
Na, was ist? Stehst immer noch da. Ich denk du bist schon nackt und sitzt schon oben, so geil, wie du auf den Stuhl bist.
Also: Unterhose runter und rauf da!
Ach, ich hab dir auch noch zu viel an?
So, so, wenn ich mich weiter ausziehe, ziehst du dich ganz aus?
Dann könnten wir auch gleich etwas gegen die Überforderung deiner Frau tun?
Na da schauen wir mal, was wir gegen die Überforderung unternehmen.
Besser so?
Nein, mehr nicht. Ich glaub es geht los, ich untersuche dich mittlerweile nur noch in Slip und BH und es ist dir immer noch zu viel?
Nein, der bleibt an. Und der bleibt auch an, basta.
Doch, Ich kann auch so schon etwas gegen die Überforderung tun.
Dazu brauche ich mich nicht komplett aus zu ziehen.
Hör auf zu diskutieren, vertrau mir, da gibt es Möglichkeiten, bei denen ich nicht nackt sein muss.
Ja, das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, aber da gibt es noch mehr.
Lass dich überraschen. Jetzt erstmal auf, Unterhose runter!
Wow, echt ne Schande.
Ehm, ich mein, echt ne Schande, so viel unterforderte Männlichkeit auf einem Haufen. Naja, da schauen wir gleich mal, wie wir da Abhilfe schaffen können.
Uiuiui, der ist ja steinhart, da muss man ja unbedingt was machen.
Und jetzt hopp, rauf auf den Stuhl.
Ja auf, komm schon, erst das eine Bein in die Fixierschale. Sehr schön. Jetzt das Andere. Sehr gut. Und die Arme kannst du da auch schon ganz bequem in den Fixierschalen ablegen.
Und jetzt stellen wir noch die Lehne richtig, damit du entspannt sitzt.
Siehst du, geht doch, ist doch sehr bequem, oder?
Ja, meine ich doch auch.
Mhmhm, das ist ja schon ein ziemliches Prachtexemplar.
Ich nehm mir mal einen Hocker, und setzt mich zwischen deine Beine.
Dann bin ich eher auf der richtigen Höhe. Du verstehst?
Wow, der fühlt sich gut an, so fest und so hart.
Die vielen Gurte an dem Stuhl hier interessieren dich?
Die werden benötigt um unruhige Patienten, zu fixieren. Damit werden dann die Fixierschalen zu richtig echten Fixierungen, aus denen es absolut kein Entrinnen mehr gibt. Damit könnte ich dich zwar bequem, doch absolut ausbruchsicher fixieren.
Und wenn ich ausbruchsicher sage, meine ich das auch.
Doch, doch, also wer da drin fixiert ist, ist mir absolut ausgeliefert. Glaub mir.
Nein, du bist doch nicht unruhig, oder?
Jetzt hör aber auf.
Na der Gedanke, fixiert zu werden, macht dich an.
Doch ich seh es doch.
Mhmhm, mächtig groß dein Kleiner, bin gespannt wie er sich später so im Mund anfühlt.
Also erst einmal vorab: Der ist nicht nur steinhart und fest und groß, sondern ist auch topp in Ordnung und auch der Sack mit deinen, wie soll ich es sagen, prall gefüllten und unterforderten Kronjuwelen ist tadellos, also die Untersuchung ist damit abgeschlossen: Keine Auffälligkeiten.
Yes, der offizielle Teil ist durch, sozusagen die Pflicht.
Ja genau, nach der Pflicht kommt die Kür. Ja, ich weiß, da wartest du schon drauf.
Ja, ja, ich weiß die Überforderung deiner Frau.
Der fühlt sich aber auch so toll an. Ich darf ihn doch mal in den Mund nehmen?
Aha, du bittest sogar darum. Na dann wollen wir mal.
Mhmhm, boah, Mhmhm , der Mhmhm, Ist ja, Mhmhm, riesig,
Mhmhm, gefällt dir?
Mhmhm dachte ich mir.
Mhmhm
Mhmhm
Mhmhm
Mhmhm
Halt still!!!
Mhmhm
mhmhm
Mhmhm
Stopp.
So geht das nicht.
Ich nehme ihn so weit in den Mund, wie ich das will, verstanden?
Da brauchst du nicht nachzuhelfen, indem du meinen Kopf runter drückst, Weder mit den Händen, noch mit den Beinen, noch sonst irgendwie.
Verstanden?
Ich muss dich sonst fixieren.
Verstanden?
Ok, einfach entspannen und genießen
Ok, dann mal weiter.
Mhmhm,
Mhmhm,
lecker, Lusttropfen
Mhmhm,
Mhmhm,
Du zuckst ja schon.
Mhmhm, …
Mhmhm, …
STOPP,
Ich hab dich gewarnt.
Das geht so nicht.
Ich fixier dich jetzt erst einmal.
Doch, die Gurte kommen jetzt zum Einsatz und ich fixier dich jetzt, keine Widerrede.
Sonst läßt du deine Beine und Hände und Arme nicht da, wo sie hingehören.
Doch, doch, doch, ich merke es doch, das macht dich an.
Doch, das Gefühl des "Ausgeliefert-Seins", macht dich mächtig an.
Guck, schau mal, wie er sich bei dem Gedanken reckt und streckt.
Vertrau mir, das Gefühl wird geil, Ich versprech's dir.
Mhmhm und der zwischen deinen Beinen wird immer größer bei dem Gedanken, dass du mir ausgeliefert bist, mit jedem Gurt der geschlossen wird, wird es intensiver, du wirst schon sehen.
Das wird geil.
Auch wenn es so nicht geplant war.
Was? wie? Ich? Nein, ich hab nichts geplant.
Also los geht es, ja?
Ich fixiere dich hier auf deinen eigenen freien Willen, ja?
Ok, na schnall dich mal an, hi, hi.
zack und zack, Ein Gurt um den Oberschenkel, einer um den Unterschenkel. Mit dem ersten Bein kannst du schon nichts mehr anstellen. Und zack und zack, das zweite ist auch unverrückbar in der Schale gefangen.
Ist das geil? Doch, das macht dich an, ich seh es doch.
Ok, jetzt geht es weiter mit dem Oberkörper und den Armen.
Doch, doch, doch, du hast so darum gebettelt, dann machen wir das jetzt auch richtig. Wenn schon, denn schon. Jetzt sei brav und wehr dich nicht so.
Oder soll ich dich wieder los machen und du gehst ohne dass noch irgendwas passiert direkt nach Hause?
Wenn du dich wehrst, glaube ich gar nicht, dass das dein eigener freier Wille ist und ich muss dich wieder los machen und nach Hause zu deiner überforderten Frau schicken, ohne dass ich ihr bei der Überforderung geholfen habe.
Na siehst du, das willst du auch nicht.
Also lehn dich schön brav hinten an und leg die Arme in ihre Fixierschalen. Sehr schön.
Jetzt erst der Brust- und der Bauchgurt. Zack und Zack und passt. Atmen klappt auch noch gut, oder? Sehr schön.
Noch ein Gurt, der dein Becken sicher auf dem Stuhl hält. Sehr schön.
Ok, jetzt den einen Arm fest in die Fixierschale, mit dem Ellenbogen tief rein. Sehr schön und Zack, ein Gurt um den Ellenbogen und noch einen Gurt ums Handgelenk, Zack, unverrückbar zum Nichtstun verdammt.
Geil?
Na. ich seh es doch, mal schauen in welches feuchte enge Loch der gleich noch rein kommt.
Ja, geht ja schon weiter, Ellenbogen tief in die Schale und Zack ein Gurt um den Ellenbogen und jetzt noch ein Gurt ums Handgelenk und zack, das war es soweit erst mal mit deiner Freiheit.
Das war der Point of no Return, jetzt bist du mir ausgeliefert und bist auf mich angewiesen, wenn du hier wieder runter willst. Aus eigener Kraft kommst du definitiv jetzt nicht mehr hier raus.
Hey, du spritzt ja schon fast ab, bei dem Gefühl.
Das ist geil, das Gefühl des „Ausgeliefertseins", oder?
Warte, nein, so weit sind wir noch nicht. Mit dem Abspritzen musst du dich noch gedulden.
Tja, das ist das Geile am "Ausgeliefert sein": Du kannst nichts mehr tun.
Ich kann dich jetzt bis ganz kurz vor den Orgasmus bringen.
Mhmhm, der ist so geil. Mhmhm und so lecker mhmhm
Und wieder stoppen, hi, hi.
Und wieder weiter machen, bis du wieder ganz ganz kurz davor bist.
Mhmhm, so groß, mhmhm und fest Mhmhm und so lecker Mhmhm
Und wieder stoppen, hi, hi.
Und du kannst nichts dagegen tun,
Vertrau mir, wenn ich das ne halbe Stunde mache, weißt du nicht mehr, ob du Männlein oder Weiblein bist und bist kurz vor dem Wahnsinn.
Mhmhm und wenn ich ihn dann wieder in den Mund nehme, mhmhm
Mhmhm, und dran sauge. Mhmhm, dann wird dein Stöhnen …. immer lauter, mhmhm
Und dann? Mhmhm lecker mhmhm
Abspritzen? Mhmhm
Nein.
Mhmhm
Dann muss ich erst einmal für Ruhe sorgen.
Doch, doch, doch, erst durch den Knebel wird das perfekt.
Komm schon, sei doch einfach lieb und mach den Mund auf. So wirklich was dagegen tun kannst du eh nicht mehr. Vertrau mir, das ist dann echt die Krönung des "Ausgeliefert seins". Vertrau mir, wenn du kaum noch irgendwelche Laute von dir geben kannst, schon gar keine verständlichen mehr, ist das der absolute Kick. Das setzt dem Gefühl die Krone auf. Also: sei lieb und mach schön brav den Mund auf!
Doch, doch, doch, wir machen jetzt das volle Programm, das gibt noch mal eine spezielle Note, also sei jetzt lieb und mach den Mund auf!….
Es tut nur weh, wenn du nicht folgst. Du kannst eh nichts mehr dagegen tun. Je eher du dich ergibst, umso länger kannst das Gefühl genießen.
Du kennst die Alternative.
Bei drei ist dein Mund auf, oder ich schicke dich wieder nach Hause, ohne dass ich etwas gegen deine Unterforderung bzw. Ihre Überforderung gemacht habe.
Eins,
Zwei,
Na, siehst du, geht doch. Bin schon halb drin, wenn du jetzt mal kurz entspannst, flutscht er ganz rein.
Sehr gut und schwupps, fein mein Kleiner. Fein hast du das gemacht. Wenn du jetzt noch den Kopf still halten würdest, wäre ich schon fertig.
Na siehst du geht doch, noch die Knebelgurte hinten an der Kopfstütze festziehen, und zack und zack und zack und zack, fertig.
Jetzt bist du mir wirklich absolut ausgeliefert und genau da, wo ich dich haben will. Zu absolut keiner Gegenwehr mehr fähig. Selbst deine Atmung kontrollier ich.
Na, das macht dich ja richtig an. Doch, ich sehe es doch, der zuckt ja schon wieder und du läufst ja schon aus.
Ich weiß, du willst einfach nur noch abspritzen.
Will ich das?
Nein, also ich will das definitiv noch nicht.
Und ob du überhaupt noch mal abspritzen kannst, oder ob den letztes Mal dein wirklich letztes Mal gewesen ist.
Naja, wir schauen mal. Viel Hoffnung gebe ich dir aber nicht, dass du noch mal in den Genuss kommen wirst.
Ja, bettel du nur, dein Stöhnen bringt dir nicht viel. Da kannst du gar nichts mehr machen. Und jetzt am Wochenende hört dich hier eh niemand mehr außer mir und der Urologin, wie laut du auch in den Knebel stöhnst. Apropos Urologin, da kommen wir gleich zu.
Also ich hätte es dir ja noch ein letztes mal gegönnt und dich dann erst fixiert. Aber da du ja jetzt schon fixiert bist, sparen wir uns die Sauerei.
Also du hast vorhin schon richtig gehört, so war das nicht geplant, aber so ist es noch viel besser.
Dann kann ich den O-Saft ja wieder in den Kühlschrank stellen, und wir sparen uns ne satte Stunde. Der nächste Eunuchanwärter kommt bestimmt.
Du fragst dich gewiß, warum. Ich erkläre es dir. Also geplant war, dass ich dich noch ein letztes Mal abspritzen lasse. Nach dem du abgespritzt hättest, hätte ich dir den, sagen wir mal "aromatisierten" O-Saft gereicht. Der hätte mir beim Fixieren geholfen.
Wie, Du verstehst nicht? Komm schon, so schwer ist das doch nicht.
Jedenfalls bis du wieder ganz bei dir gewesen wärst, wäre mindestens eine Stunde rum gewesen.
Denn du sollst ja mitbekommen, wie ich deiner Frau nicht nur temporär bei der Überforderung helfe, in dem ich ihn
Mhmhm, mit dem Mund verwöhne, mhmhm.
Ups, da steht er etwa schon wieder.
Sondern du sollst auch mitbekommen, wie ich ihr dauerhaft helfe, indem ich dafür Sorge, dass sich gar kein Druck mehr aufbauen kann.
Ja, du hast richtig gehört, du hast dich als Mann hier her gesetzt und wirst als Eunuch wieder aufstehen.
Guck nicht so fragend. Ja, hier und jetzt.
Ich bring mal den O-Saft wieder in den Kühlschrank und zieh mich mal wieder an, lauf nicht weg.
So in dem Kittel fühle ich mich doch viel wohler
Oh wie geil das immer ist, wenn ihr realisiert, dass ihr mächtig am Arsch seid, zumindest was eure Kronjuwelen an geht. Diese Panick in euren Augen, göttlich. Und dabei hat dich deine Frau noch gewarnt.
Ja richtig, heute ist der Tag, an dem Fakten geschaffen werden.
Ich muss aber erst einmal telefonieren, warte kurz.
Ja, hi Vicci.
Ja, er ist hier. Och doch, schon ne ganze Weile.
Naja, ich hab dir ja gesagt, wenn ich die beiden Ergebnisse habe, rufe ich dich an.
Ja genau ich habe die beiden Ergebniss, und wie soll ich es sagen: Beide sind negativ.
Ja.
Nein.
Hör doch zu.
Also bzgl. Hautkrebs, da ist das Ergebnis negativ, was aber gut ist, denn ich habe nichts gefunden.
Ja, alles in Ordnung, mach dir einen Termin in dein Handy in 2 Jahren, dann schickst du ihn wieder zu mir.
Ja und jetzt das zweite Ergebnis, das ist leider auch absolut negativ. So wie definitiv kein Hautkrebs bei ihm zu finden ist, ist auch keine Treue bei ihm zu finden.
Ja, genau beim Treuetest wie erwartet absolut durchgerasselt.
Ja, wenn ich es dir sage, er ist sogar aufdringlich geworden.
Ich hab alles aufgenommen, kannst du dir anschauen.
Also jetzt im Ernst, wenn ich mich nicht geweigert hätte, hätte er mich hier im OP vernascht. Ja, glaub mir. Ja und dass er im Fitnessstudio rum vögelt hat er mir ganz stolz erzählt.
Tja, wie abgesprochen habe ich auch Annäherungsversuche unternommen und er ist so was von schnell drauf eingegangen, dass ich sein Zepter schneller im Mund hatte, als ich bis drei zählen konnte.
Nein, er ist nicht mehr gekommen, auch wenn er es zu gerne gewollt hätte.
Ja, das war so: Er steht auf das "Ausgeliefertsein" derart, dass er vor lauter Geilheit nicht mehr klar denken konnte und ich ihn noch nicht mal abschießen musste.
Dabei hast du ihn auch noch vorgewarnt, was passiert, wenn er dich betrügt.
Ja, ob er, wenn er nach Hause kommt, das "Ausgeliefertsein" immer noch so geil findet weiß ich nicht, was ich aber genau weiß, ist, dass er ab sofort deutlich gefügiger wird, spätestens in ein paar Tagen wirst du erste Resultate bemerken.
Vertrau mir, auf dem Papier mag er noch ein Mann sein. Ich verspreche dir, er wird es nur noch auf dem Papier sein.
Lass uns noch mal über die finalen Konsequenzen sprechen. Ja, also geplant ist ja die Orchiektomie mit der vollständigen Skrotektomie. Das läßt sich mit lokaler Betäubung machen.
Nein, das können wir heute nicht machen, da meine Anästhesisten nicht da ist, das geht mit lokaler Betäubung nicht.
Och meiner Erfahrung nach reicht es meist schon, wenn die Eier weg sind. Sie streunen dann nicht mehr umher sind gefügiger und gehorchen viel besser.
Ja, genau wie bei den Hunden. Da ist das ja schon Gang und Gäbe.
Na da bist du nicht die Einzige, die meisten meiner Freundinnen haben ihre Männer schon hier auf dem Stuhl gehabt und ich sage dir, keiner von denen ist vollständig wieder von dem Stuhl aufgestanden.
Zurück zu Kevin. Jetz erst einmal, wenn wir fertig sind,ist da nur noch sein Schwanz, der über die Zeit wohl vor sich hin schrumpeln wird. Ja genau, da drunter ist definitiv nichts mehr, zumindest wenn alles verheilt ist. In der ersten Zeit wird man noch eine Narbe sehen die aber schnell verschwindet.
Ja genau, so als wenn da nie ein Sack mit Eiern gewesen wäre.
Und wenn es doch nicht reicht und er die Toilette immer noch einsaut, machen wir noch mal nen Termin. Dann ist er ja schon gefügiger.
Dann wird da unten komplett alles geglättet und er kann ab dann nur noch im Sitzen pinkeln.
Zeitlich? Rechne mal so mit 2 Stunden Operation plus minus 30 Minuten. Danach schicke ich ihn auf den Heimweg.
Ja, nein, also das geschieht zwar nur unter örtlicher Betäubung aber selbst fahren wird er dann noch nicht wieder, ich schick ihn mit dem Taxi.
Ja, ich ruf an wenn ich ihn runter zum Taxi schicke. Das Auto kann er dann die Tage holen. So in 10-12 Tagen schickst du ihn vorbei zum Fäden ziehen.
Sehr gut dann haben wir alles. Ok, ebenso, tschaui
Kevin, ich bin gleich wieder bei dir, muss nur Bescheid sagen, dass wir schon anfangen können.
Ja hi Dilara, hi. Ja, Kevin ist jetzt schon vorbereitet. Super, dann bis gleich.
So Kevin jetzt wieder zu dir.
Wow, wie geil die Panick in deinen Augen, der Wahnsinn.
Naja, hast ja mitbekommen, was jetzt gleich mit dir passieren wird.
Jetzt schau halt nicht so fragend.
Ok ich fasse zusammen.
Den Raum hier wirst du nur ohne deine Eier und Sack verlassen. Dass dein Würstchen nicht auch verschwindet, liegt nur daran, dass Yara, meine Anästhesisten heute nicht kann.
Vicci pressiert es aber, also machen wir das mit deinen Eiern heute schon unter lokaler Betäubung.
Dein Würstchen behältst du also zunächst, doch viel anfangen kannst du mit ihm nicht mehr. Die Standfestigkeit und Lust, ihn zum Stehen zu bringen verschwindet sehr schnell bei fallendem Testosteronspiegel. Du kannst ihm also in den nächsten Wochen und Monaten beim Schrumpeln zusehen.
Ding Dong
Na da ist sie ja schon, ich geh mal kurz schauen, nicht weglaufen. Bin gleich wieder da.
Also Kevin, das hat jetzt doch etwas länger gedauert.
Ich musste Dilara erst erklären, was Vicci und damit auch du dir so wünscht. Du kannst ja momentan nicht so richtig sprechen.
Ich hab ihr alles haargenau erklärt, und habe ihr auch erklärt, dass du dir sogar den Knebel hast freiwillig anlegen lassen, damit du sie definitiv nicht mehr belatschern kannst.
Weil du kennst dich: Im letzten Moment willst du kneifen und flehst sie an, dass sie es nicht macht. Und im nächsten Moment tut es dir Leid.
Ich hab ihr gesagt, dass Vicci will, dass das durchgezogen wird und du ihr zustimmst, weil du dich sonst nicht freiwillig so absolut unentrinnbar ausgeliefert hättest. Das macht man ja nur, wenn man überzeugt ist.
Jetzt aber erst einmal zur Vorstellung: Kevin, das ist Dilara, Dilara, das ist Kevin.
So, Vorstellung ist durch, du kommst ja allein zurecht, ich bin mal gerade drüben, wenn du mich brauchst, ruf mich, ja?
Dilara(D): Ja alles klar, ich melde mich.
Hallo Kevin, du fragst dich vielleicht warum ich nicht direkt von meiner Praxis drüben hier in den OP gekommen bin. Naja ich wollte nicht einfach so in eure Zweisamkeit reinplatzen. Es hätte ja sein können, dass ihr irgendwie zu Gange seid, da platzt man nicht so einfach rein.
Normaler sagen mir die Patienten ja selbst, was sie wünschen. Das geht aus verständlichen Gründen jetzt nicht mehr.
Aber du hast Recht, wenn man einmal den Entschluss gefasst hat, solch einen einschneidenden Schritt zu tun, sollte man da nicht mehr dran rütteln, oder irgend eine Hintertür für den inneren Schweinehund offen lassen.
Mach dir keine Sorgen, Nora hat mir alles erzählt, was du dir und insbesondere Vicci sich wünscht. Wenn du nachher hier von dem Stuhl aufstehst ist dann schon alles erledigt. Muss dann nur noch verheilen.
Also eigentlich ist es ja fast eine Schande, so viel Schweiß der nötig war, einen solchen Body aufzubauen und um deinen großen Prachtkerl hier, ist es echt ein wenig Schade. Damit hast du gewiß die ein oder andere Frau glücklich machen können.
Dumm nur, dass du das auch jetzt noch machst trotz dem deine Frau das gar nicht mag und dich deine Frau auch noch vorgewarnt hat, dass sie dich zur Kastrations-Einwilligung bringen wird.
Ne, ne, ne, schlimmer Finger. Umso besser, dass du jetzt eingewilligt hast und dich hier freiwillig hast fixieren lassen.
Das hast du gut gemacht.
Ich darf doch auch noch mal, oder?
Mhmhm, boah mhmhm, Mhmhm der wächst ja noch, mhmhm.
Uuuups. da steht er ja schon wieder richtig. Naja, ein letztes Mal ein Ständer.
So, genug gespielt.
Ich zieh mir mal OP-Klamotten an, lauf nicht weg.
So, da bin ich wieder.
Jetzt muss ich dich ja auch noch ein wenig vorbereiten.
Erst einmal großzügig mit der Desinfektionslösung einschmieren.
Na, da steht er ja schon wieder. Es sei dir gegönnt, so lange du noch kannst.
So, jetzt noch die Sack mit den kleinen Tyrannen einschmieren.
Hoppla, das magst du offensichtlich.
Da muss ich ja vorsichtig sein, nicht dass du doch noch mal kommst.
Jetzt noch das OP-Tuch drüber und hindurch gezogen.
Fertig.
Dann wollen wir mal anfangen. Erst die Lokale Betäubung.
Zappel nicht so, tut nur weh.
Das piekst gleich ein kleines Bisschen.
Siehst du, hat weh getan, oder?
Nora hat dich zwar schon sehr gut fixiert, aber da tut selbst die kleinste Bewegung weh.
Ich weiß, der innere Schweinehund ist jetzt riesengroß und du würdest jetzt lieber haben, dass ich aufhöre, aber du hast den Entschluss gefasst, und das ziehen wir jetzt durch, also halt still.
Sehr gut.
So, hier noch rund herum. jetzt solltest du kaum noch was spüren.
Sehr schön, na da spürst du ja schon gar nichts mehr.
Nora, kommst du mal gerade?
N: Hi, da bin ich.
D: Also die Kamera ist ja da oben in der OP-Lampe, Aber den Monitor sollten wir ihm noch ordentlich hin drehen, damit er alles mit verfolgen kann.
N: Ja, du hast recht.
So Kevin jetzt solltest du alles sehen können.
D: Damit du weißt, was ich hier mache erzähle ich mal ein wenig. Ja?
Ok. Ich nehm das mal als ein "ja".
Sehr schön, du spürst also nichts mehr. Wenn du noch etwas spüren würdest, hättest du dich jetzt richtig beschwert.
Der Kauter hier tut nämlich richtig weh, weil er die Wundränder direkt verödet.
Irgendwie mag ich ja den leichten Geruch von verbranntem Fleisch. Beim Grillen ja weniger, aber hier doch sehr, ganz besonders weil der hier meist die Konsequenz von lebensverändernden Einschnitten ist.
Und wie du siehst habe ich hier schon einen langen Schlitz geschnitten, um direkt an die Tyrannen ran zu kommen.
Schau, wie einfach ich deine kleinen Tyrannen schon aus ihrem zu Hause herausnehmen kann.
Das wird jetzt etwas unangenehm, weil ich etwas dran ziehen muss.
Und das piekst noch mal ein wenig, weil ich hier noch die Samenstränge betäuben muss.
So, das war es, jetzt sollte es nur noch leicht unangenehm ziehen, so wirklich Schmerzen solltest du nicht mehr verspüren.
Sehr schön, du spürst ja schon gar nichts mehr.
Bin auch schon gleich fertig.
Einmal drum rum.
Und Knoten.
Und feste zu ziehen.
Fertig. Der eine kleine Tyrann macht schon nichts mehr.
Jetzt noch der andere kleine Tyrann.
Sehr schön, das klappt ja wie am Schnürchen.
Fertig. Auch der tut jetzt schon nichts mehr.
Und?
Das hat doch gar nicht mehr weh getan, oder?
Jetzt nur noch mit dem Kauter die Samenstränge unter den Ligaturen durchtrennen.
Zack und Zack, das war es. Willkommen in der Welt der Eunuchen.
Ich bin stolz auf dich, es gibt nicht viele Männer, die so einschneidende Eingriffe freiwillig bei sich machen lassen.
Nora, du kannst kommen, ich bin fertig. Du kannst ihn zumachen.
N: Na das ging aber schnell.
D: Na, was willst du denn mit dem Pürierstab?
N: Naja, manche Jungeunuchen glauben, dass man da noch was rückgängig machen kann, wenn man nur schnell genug ist.
Diese Illusion will ich ihm direkt nehmen.
D: Ah ok, deshalb das Becherglas für die Tyrannen.
N: Yes, Steck mal da drüben in die Steckdose.
sehr schön. So, noch ein klein wenig Wasser dazu.
Und schwuppdiwupp.
Das waren einmal Kronjuwelen, oder wie Dilara sagt, „Tyrannen“..
Per DNA-Abgleich ist zwar eindeutig feststellbar, dass das mal deine Tyrannen waren, aber aus dieser Soße werden definitiv keine funktionierenden Eier mehr.
D: Wow, ganz schön eindrücklich.
Ich verabschiede mich dann mal, mach du ihn mal schön zu und wir sehen uns.
N: Ja, tschaui, danke noch mal.
D: Ja, nicht der Rede wert, wenn jemand freiwillig so etwas machen lassen will , muss ich einfach helfen, ist doch klar, mach ich doch gern.
N: Super, vielleicht ist nächsten Freitag schon der nächste Freiwillige da. Ich melde mich.
D: Ja, mach das. Tschaui
N: Tschaui
So Kevin, jetzt wieder zu dir.
Dilara hat ja schon schön betäubt.
Dann brauche ich jetzt nur noch den leeren Sack hier rings herum abschneiden.
Siehst du?
Sehr schön wird das.
Jetzt noch zusammen ziehen.
Und vernähen.
Sehr schön.
So, jetzt noch verbinden.
Das war es. Fertig.
Ich ruf schon mal das Taxi. Dann mach ich dich los.
So, Taxi kommt in 10 Minuten.
Ich mach dich mal los, dann kannst du dich anziehen.
Hier hast du einen Windelslip, nicht dass es durch den Verband durchblutet und noch deine Unterhose oder gar Hose versaut.
Ding Dong
Ah, da ist sie ja schon.
Hi Runa, schön, dass du so schnell da bist.
R: Für dich doch immer, ganz besonders gerne, wenn es um besondere, sagen wir mal "unvollständige, Patienten"geht. Wie üblich?
N: Ja, Rechnung an mich. Adresse, steht hier.
hast du nächsten Freitag Abend auch Dienst?
R: Wenn du einen weiteren Jungeunuchen nach Hause schicken willst, lass ich mir den Dienst zuteilen.
N: Schauen wir mal, ich melde mich.
Kevin, dir alles Gute für deinen neuen Lebensabschnitt als Eunuch und wir sehen uns in 12 Tagen zum Fäden ziehen.
————
Wenn dir die Story gefallen hat, freue ich mich über ein Up.
Und wenn du irgendwas schreiben willst, dann hast du hier auch die Gelegenheit dazu.